Die Aura aus wissenschaftlicher Sicht

Bevor ich mit den Ausführungen beginne, möchte ich klarstellen, daß diese Erklärung keine einheitliche wissenschaftliche Lehrmeinung darstellt. Viele orthodoxe Wissenschaftler negieren das Vorhandensein einer Aura immer noch, doch ist es eine Tatsache, daß diese Skeptiker sich zumeist auch nicht physikalisch mit dem Thema befaßt haben.
Wir behandeln hier aber ein Thema, dem keine Millionen Dollar/Euro-Forschungsgelder durch den Staat oder die Wirtschaft zur Verfügung gestellt wurden. Dementsprechend handelt es sich bei den Erkenntnissen über die Aura um Ergebnisse privat forschender Menschen. So kann es sein, daß heute noch viele Fragen unbeantwortet bleiben. Den schlüssigsten und anerkanntesten Ansatz zur Erklärung der Aura möchte ich hier kurz darstellen:

Wir müßen uns vergegenwärtigen, daß im menschlichen Körper viele schwache Stromkreise vorhanden sind. So fließt bei einer Reizung eines Nervs ein Elektronenstrom durch die Nervenbahnen so wie durch einen Draht. Alles was wir physisch wahrnehmen wird unserem Gehirn in Form eines leichten Stroms mitgeteilt. Durch die feinstofflichen Meridiane (bekannt aus der Akpunktur) fließt ebenfalls ein feiner Strom.
Ebenso verhält es sich mit den Denkprozessen. Während des Denkvorgangs fließt ein Elektronenstrom zwischen den Neuronen des Gehirns mit einer Frequenz zwischen 1 und 30 Hertz (Hz). Die Frequenz gibt an mit welcher Geschwindigkeit die Elektronen schwingen. Hz bedeutet praktisch, wie oft ein Elektron pro Sekunde schwingt. Je höher also die Hz- Zahl, desto schneller schwingen demnach die Elektronen.

Nimmt man die gesamten Ströme zusammen die gleichzeitig im Gehirn fließen, so erhält man die bekannten Gehirnwellen, die auch durch das EEG (Elektroenzephalogramm) gemessen werden.

Gehirnwellen Frequenz
(in Hertz)
Amplitude
(Microvolt)
geistiger Status
Delta 0,2-3,5 10-50 traumloser Schlaf, Trance, tiefe Meditation
Theta 3,5-7,5 50-200 Hypnose, Kreativität, geistige Offenheit
Alpha 7,5-13 10-100 Ruhe, entspannter Zustand, ruhiges Denken
Beta 13-28 10-50 Wachzustand, Unruhe, nach außen gerichtetes Bewußtsein


In der Tabelle sehen wir die unterschiedlichen Zustände des Gehirns von Delta bis Beta. Je entspannter wir sind, desto niedriger ist die Frequenz mit der die Gehirnströme vibrieren. Besonders bekannt ist z.B. der Alphazustand.

Die feinen Ströme im Körper fliessen im Großen und Ganzen von unten nach oben und umgekehrt. Die Hauptachse dabei ist die Wirbelsäule. Wie wir gesehen haben, weist der Körper eine immense Anzahl feinerer (Meridiane, Nadis) und gröbere (Nerven) Energiebahnen, die parallel zueinander verlaufen. Durch parallel verlaufende Ströme entsteht ein Induktions- bzw. Verstärkungsprozeß. Die Voraussetzung dafür ist jedoch Phasengleichheit der Ströme. Das bedeutet, daß sich die Elektronen, in den einzelnen Ströme gleichzeitig auf und ab bewegen, sich also praktisch überlappen.
Wir können praktisch sagen, die Ströme müssen sich in Harmonie miteinander befinden, damit der Verstärkungsprozeß eintritt.

Magnetismus entsteht im rechten Winkel zum Energiefluß. Es bildet sich ein elektro-magnetisches Feld - die Aura. Je hermonischer die Energien im Körper fliessen, desto stärker ist des elektro-magnetische Feld. Befinden wir uns also in Harmonie mit uns selber und der Umwelt, ist die Aura auch größer, kräftiger und wirkt gesünder.

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